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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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1 Achte Unterredung. 305

aht dauiſen Dem den neben einngen Feekts- Das Ge,va mer e erſcheinen, welche dem Frauenzim⸗ſinde,dee 1 Schiff zeigen wollen. Einer vonfeen en letzten, laſſet den Schmelz, die Fran-e die Aud Troddeln an ſelner Weſte gegen3010 5 Jacke eines Schiff⸗Jungens blinkern,den eine Kiſte offnet. Ein anderer machetDale etelung wie ein Opern⸗Taͤnzer, undmaß chemlenen umgewandten Schuh mit ro-n d Och ſatze, gegen die ungeſchwungenenlach, Niſeabe eines Matroſen, der mit beedeniche Fache dlelch aus, daſtehet, und auf dasde n wartet, an der groſſen Winde zufü des d Man merket uͤberall die Abſichtn, Is Mahlers, na

1 8, naͤhmlich einer Seits artigewel, in 5 vorzustellen, und anderer Seits1% dechubne Achtung vor gute ehrliche Leute

brb kubeingen, welche dasjenige, was man10 0 kn, anvertrauet, mit Emſigkeit verrich-he, ken, 15 an keinen andern Ruhm geden-10 kinn s daß man ſie zu etwas gebrauchen

d ſind noch andere, welche nicht we-74 ile ft s jene arbeiten, ob ſie gleich mehrtua die zen. Sie fahren zwar nicht über

„ berfühte! ſie verfertigen aber, was manu b, gen ſich. Wle viele Hände beſchäffti-„ daicq 5 t zu Sandomingo oder in Ja-ſch ke zer elde ſie dle Indig⸗ Blätter in Waſ-

0 wein, mit weland den Satz davon ſam-Wi Chet em uk fte Blaufztgen