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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Neunte Unterredung. 309

— was uns ihre unzaͤhlbare Dienſte vor eine Die and;d⸗ Meynung von ihnen beybringen ſollen. Nle diejenigen, weiche ſich mit keiner leute.Hand, Arbeit naͤhren, pflegen einen Him-Fh groſſen Unterſcheid zwiſchen ſich und„ deren Handwerksmanne zu machen. Sie0 Viekknuͤpfen einen gewiſſen veraͤchtlichenn, don selff mit dieſem Stande, und er wird

eder mann gering geſchaͤtzet. Wer ei-1 uh Kauf⸗Brief aufſetzen, oder ein Ge⸗ a15 ech ⸗Urtheil inſinuiren darff, der hielte105 8 feiner Hoheit viel zu nachtheilig, wenna b. zin Tochter an einen verheyrathen ſol-

„ Leer Schuhe machet, oder einen Rock10 Mertiget, Ich gebe zu, daß man ein0% ſekotocoll oder eine Negiſtratur mit Vor-%, delgkeit abfaſſen wüſſe, und daß man in0 dan Gebrauche der Woͤrter behutſam1 de abren muͤſſe. Unterdeſſen erwecket ei-1 wululche Geſchicklichkeit keine groſſe Ver-f U laladerung hingegen koͤnnen wir ſie den-10 Jicha, die uns einen ſchoͤnen Schreib-ele ſchaff,“ oder einen guten Brunnen ver-. U fei, keinesweges berſagen, 55 nbi naͤhern uns mit groſſer Ehrerbie-einige deinem Manne, deſſen Amt es iſt,

offenllche Abgaben einzufordern, el-

5 kaum andmann hingegen, wuͤrdigen wir, Früc eines Dankes, ob wir ihm gleich die65 ſe Ute der Erde zu danken haben. Die-ae; der dnung iſt nichts neues: Sie hat ſichu 3 alle-

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