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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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10 lich der Zeit die in ihnen vorhandene Geſchick-

h Ikei durch mancherley Erfindungen zum

0 Ur deſcheine bringen, welche Zeit, Unkoſten

10 pe Muͤhe erſpahren, und mit wenigen

10 ei erſonen eben das verrichten, wozu man

0 ogroſſe Menge anwenden muſte.

aun, 8 ch befuͤrchte, es mochten einige vor das Maſchi-1 feste dee Armen eifrige Perſonen in die nen, wal80 we Stücke nicht mit mir einig ſeyn. Sie 115 le den ſagen: Keinesweges muß man Leu⸗ kürzen.10 finden aufmumern, daß ſie Maſchinen er-

0% muß n welche die Arbeit abkuͤrzen, noch

00 d man ſolche Muſchlgenelwkabken lud e

— ehende Unterredung. 3¹0

oder dieſe Küͤnſte gar bald durchgehen:Nan darff nur die Werkzeuge und dasNeaſabren betrachten, das man bey demckermanne, bey dem Gaͤrtner, bey dem

cker, dem Koche, dem Fiſcher, demVierbrauer, dem Boͤtticher, und einigendern wahrnimmet. Alles iſt ſehr unge-auſtelt, leicht begreifflich, und hat keinedee euterung noͤthig. Doch, damit mance JBürkung der Maſchinen deſto beſſerauſebe, ſſt es gut, wenn man ſie vorheroAldem Papiere ſiehet, und ſich einigenWegriff von ihren Thellen und dem Ge-deauche derſelbigen machet. Wenn jungete den Bau und die Wuͤrkung ſolcher

erkzeuge verſtehen lernen, die ſie vorherob r obenhin anſahen, ſo geſchiehet es offt,aß ſie Luſt zur Mechanick bekommen, und

DleebensMittel.