ehende Unterredung. 221
—ehe Mühlen, noch viele andere hoͤchſt nuͤtziche Dieing, illaſchinen haben. Keine Arbeit iſt noͤ⸗ Nlch, eck/ und fället oͤfter vor, als das Ge⸗Mittel.5 75 bede zu mahlen. Haͤtte man ſich im ſie⸗ 100% Mden Jahrhunderke, da die Waſſer-te deüblen uberall eingeführet wurden, an denabe 0 agten Satz gekehret, ſo wuͤrde man mit94 8 o groſſem, ja noch groͤſſerem Rechte1 faden ſagen koͤnnen: Was ſollen wirer! unffeg mit den Leibelgenen, und mit den. eb vielen Haushaltungen anfangen,5e, gewir vorſetz zum Mahlen gebrauchen?4 5 an wir ſo lange Zeit ohne Waſſer-, fülle leben konnen, ſo koͤnnen wir auch10 hofft ohne ſie leben. Haͤtte man ebenpl belem Satze im funfzehenden Jahrhun-1 falle gefolget, da die Buchdruckerey an-„mud ihre Dienſte anzubieten, ſo wuͤrde170 wal geſaget haben, gleich wie vielleiche 1020 ſeklich geſchehen iſt; Dieſe neue Kunſt 1% Menvas Land- verderblſches, ſie wird eine ö0 ſhhense Nuͤſſigganger machen. Was 104 wean die vlelen Moͤnche kuͤnfftig vorneh-00 gu welche dermahlen mit Abſchreiben100 der Buͤcher ihren Lebens- Unterhalt auf1 Dieſtändige Weiſe verdienen?0 Sch ſehenigen, welche ehemahls dergleicheno Ta läſſe machten, oder ſie noch heutigesi Nege⸗ machen, denken nicht an die Haupt-ähe⸗ daha 18 8 vor allen Dingen auf b 7h/ d der Arbeit beda muͤſſe;n“ VI Theil. K 5 daß