Fehende Unterredung. 325PFF Diee. Die Arme: ſind zwey kleine Hoͤlzer,
durch welche die Achſe ebehfals gehet, und ihwalche die Deichſel zu beeden Seiten feſtHalten. Mech ſehe cc. in der 4. Figur.d. Die Nader. Hier im Durchſchnitteſſt nur eines zu ſehen.e. Das Ende der Achſe, ſo durch dieDeichſel und die Nabe herfür kommet.
k. Das Pflug⸗Geſtelle, ſo auf derDachſel gegen die Achſe zu, befeſtiget iſt.u beſtehet aus zwey Stuͤcken und einemQueer, Riegel oder Trager, worauf derK ſengel auffeget. Hier im Durchſchnit-alt ein Geſtelle⸗Stock hinter dem andernborgen. Man ſehe die 2. Fig.
8. Die Leyer, ein gekruͤmmetes StuͤckKoll, das zwey Arme formiret, durch diederümme wird der Krengel geſtecket. Bee-in Arme werden mit zwey eisernen Vol-e da die Deichſel befeſtiget. Die Kruͤm-10 kan man vermittelſt eines Vorſteckersmn, Stöſſeſs, und eines halten Ringesſie dem beliebigen Orte des Krengels ſe-machen. 5Hol, Der Krengel, ein langes Stuͤck1. Es lieget auf dem Geſtelle k; ſte-in din der Leyer g; teaͤget dle Sach i; iſtdaher Hinter ⸗Seule n verpftocket; und
Gel auf dem Haupte k, vermüttelſt zweyer
ecken oder dünnen Hoͤlzer.
3 i. Die