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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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328 Schau⸗Platz der Tatur.

Die Bret nicht gegen die äuſſere Seite deßgebens, Bretes ſtehen, ſondern gegen die innwel,Mittel, dige, damit es die aufgeworfene Erdehin werffe. Dieſes geſchlehet beſſer 1.

einer halden Schaare als mit einer ganze,welche die Erde von beeden Selten ie,gleich aufwirfft. Iſt der Bauer mit 10erſten Fahre zu Ende gekommen, und iu,neben ſolcher die zweyte oͤffnen, und dle,de klein machen, indem er ſie in die aFahre wirfft, auch auf ſolche Weiſe 15mer auf und ab pflͤgen? So laͤſſet er dieſes mahl das Streich⸗Bret auf eben diceSeite ſtehen, und die Pferde nunme 5gerade gegen das Ort wo er hergekommgwar, gehen, bleibet immer neben der aulFahre, und decket ſie wieder„indem ag,Streichbret faſt ale die Erde wieder he,einwirfft, die vorhero war berausgewoſſfen worden. Damit nun ferner die doiFahre alſo gezogen werde, daß die auge,aufgeworffene Erde in dle zweyte felmuß er das Bret ausnehmen, und auf Uandere Seite der Schaare ſetzen, dag,wenn er neben der zweyten Fahre bilget, beſagtes Bret die Erde aus der 1ten Fahre in die zweyte ſtrelche. 15die vierte oͤffnen, und zugleich die ponwieder decken, ſo muß er das Streich 1

wieder an die Seite der dritten bringe

Demnach verändert das Streichbe Si