DieLebens⸗ groſſes Loch vorl U8 b handen, durch welches dMittel. Kleyen aus dem Kaſten wenſtdubenMan moͤchte ſich vieleicht wundern,
344 Schau⸗Platz der Natur.i. Der Boden des Kaſtens, wo 00
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warum das Mehl, womit der Rumpf.gefuͤllet iſt, nicht von ſelbſt wraufpörlh uu,ten zum Loche herausfalle, ſondern nac
und nach in geringer Menge heraus 9%ſchuͤttelt werden muͤſe. Man kan ſich vol,ſtellen, als ob das Mehl aus elner Maut,kleiner Saͤulen beſtuͤnde, die ſaͤmtlich aperpendicularer Nichtung auf die Wändes Rumpfes drucken. Nur die mitteltSaͤule alleine, welche durch die Hefmn
keichet, drücket ſtark auf den Schuh, ind,er fille alk.“ Sie dringet niche
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0(% Wie kommet es aber, daß das Wa 1cSchütteln herauslauffen 8 10den Rumpf damit aufuͤllete? Man kanſelbiges ja ebenfalls, als aus vielen abtlen beſtehende vorſtellen, die an die W045drucken? Der Unterſcheid iſt alſo in der eintſchaffenheit des Mehles zu ſuchen. LallehTheile, das iſt, die Mehl Stäubigen ohnicht ſo uͤbereinander weg, wie die WegTropfen, ſondern hangen ſich zuſamm tbdollen ſich, oder verurſachen Klumpen injeder weis, der ſich etwas mit Mehle. ffthun machen. Dergleichen Klumpen legervor die Oefnung, und hindern d 5 91 fefallen. Unterdeſſen, da ſie nicht ſche 1zuſamm haͤngen, laſſen ſie ſich durch geuß 5