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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Die Klei-dung.

Das Hut-machen.

362 Schau⸗Platz der Natur.

dazu gebrauchen, es ſeye dann, daß es dGeſetze bey Verfertigung feiner 10verböten, um die Handlung unſerer Colo“nie in Canada deſto beſſer zu unterſtützenwelche uns eine weit beſſere Materie zuHutmachen üͤberſchicket, und auſſer de iwenig hat, was ſie gegen die von uns bhaltene, Wahren, mit Vortheile perlal-ſchen koͤnte. Man miſchet auch nach.lieben die Flocken oder die wollſchte Halre des Strauſſen darunter, ingleichenmeel⸗ und einige andere Haare. Doch bavornehmſte, ſind die feinen Bieber ⸗ Ha,re, weiche die Haut dieſes Thieres untelbar bedecken, und wovon man die 1fürſtechenden langen Haare fleiſſig ab odert, weil ſie allzu ſtraubicht und hark in,Zu feinen Huͤten nimmet man eln 1thell trockene Bieber⸗Haare, worauCanadenſer nicht geſchlaffen hat, und zuDrlttheile, fette: denn, wenn der? 1die Bieber⸗Haͤute lange Zelt ſtatt einUnterbettes gebrauchet hat, werden 10Haare deſto linder, und laſſen ſich leicht

zen.

Nun ſolte ich noch ſagen, wie man 90

deber⸗Haare gelſſth, oder cartaͤſche,wie man ſie mit dem Wollbogen ſchieget, damit die Hagre ſich auseinander g,ben, ſpringen, und auf elner Horte alle 1halben gleich dick zu liegen kommen; fe