Eilfte Unterredung. 369
Ahe daß man ſie mit der rechten Aſia, Di0 zachen rohen Seide nicht vermiſchen darff,/ wan ſie würde neben ihr brechen, oder
5 deen der beederſeltigen ungleichen Aus-910 chnung ſich knlttern. Dieſe Ungleichheit,N 0 t alle Vermiſchung von roher und/ nocſottener Seide verdächtig, und wiru Faden bey Verfertlgung der wollenenan, zenche ſehen, daß man auch bey dieſen7 5 zuerst darauf bedacht ſey, Zettel und Ein-
. gas zu einer gleſchen Ausdehnung zu brin-a zan, und ſie gleſchſam nach einem Thoneiu fimmen.
en/ Die Floret⸗Seide iſt eigentlich das flo⸗ Die Flo,ten niche
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ach m Seiden⸗Wuͤrme unordentlich hetge-f ret findet, und unter die Cartaͤtſchebundet, damit es ſich ſpinnen laſſe. Hiezuigt, i met noch der Abgang, die abgeriſſenendal gen Trümmer, inglelchen, was ſich nichtmaß aug inden laſſet, was verwietet iſt, oderak ws dem Keſſel zuſammgeſuchet wird, nichtund aper die von Natur mit einem Leimeden“ dag Gummi überzogene Seide, worunter109% D Wurm⸗Puͤggen unmittelbar lieget.1 0 ſeſe letztere muß vorher in Waſſer ge-un det, und ihr der Leim benommen wer-45 gehe man ſie unter dle uͤbrige Floret-0 fü de miſchen, und durch die Carkaͤtſchelehen kan.
VI. Ch. A a Ver-
Weſen, das man um die Haͤusgen ret, Seide.