37 Schau⸗Plas der Natur.
Die Klei Die Wolle unſerer gemeinen Schafe, 5
dung. das Leder verſchaffen uns den allerbe80155 gegen die Hefftigkeit der Witte“2. Die Mannigfaltigkeit aller dieſeMoterſen, wird dadurch ungemein vergk 0ſert, well eine jedwede beſondere Gattul,gen hat, und weil man ſie auf aller 0e e worn 1kan. e Beſchaffenheit der Wolle2 bet'nicht in allen Landern einerley. Sie wicWolle. nicht auf einerley Weiſe zubereitet, noiweniger auf einerley Weiſe ausgeleſel,Die Segobviſche Wohle hat allezeit deneſten Rang, gleichwie uͤberhaupt alle 0
le aus Caſtilien, Eſtremadura, Andaluſſe,
und den uͤbrigen Spaniſchen Laͤndern, wi,wohl ſie ebenfalls verſchiedene Grade 9Guͤte hat. Den zweyten Rang bekomm,die Engliſche Wolle. Den dritten dgWolle aus Languedoc und Berry. iees den Engellaͤndern auf das ſchäͤrffelverbotten iſt, ihre Wolle aus dem Laut,zu fuͤhren, und der Schleich oder Conte,bande⸗Handel gar zu groſſe Gefahr bel,get, ſo iſt ſie bey unſern Franzoͤſiſchen A,beitern ganz abgekommen. Sie verabeiten entweder die neue Segoviſchele, oder ſie vermiſchen ſelbige mit andenSpaniſchen Wolle, gleichwie auch ſow 1
dere!
dleſe als jene mit der Berriſchen, oderande