Band 
Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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388 Schau⸗Plas det Natur!

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Die Rleisſtecket, den man die Seele nennet/ undung. hernach vermittelt der beeden Ende dieſeßDrathes in dem Weber⸗Schuͤtzen beſe-ſtiget, an deſſen Seite ein Loch befindlichwodurch man das Ende des aufgeſpubdc

ten Fadens ziehet. Beſagtes Ende w.an einer Leiſte des Zettels feſtgemacheh

und der Schutze biß an die andere Leifdurchgeſchoſſen, bey welchem Durchfahehder Faden ſich von der Spuhle immer 9windet. So nun, wie die Faͤden des 30

tels wechſelweiſe auf⸗ und nieder gezogewerden, faſſen ſie allemahl den Schudas iſt den durchgeſchoſſenen Faden 10

ſchen ſich. Der Zettel machet demna 1gentlich den Grund des Gewebes, und gl, öbet ihm ſeine Starke, der Eintrag vlt„gen, füllet ſelbiges aus, giebt ihm ſeine 1

hoͤrige Dichte, und machet es zu dem wü, 5

es ſeyn ſolle. N 0

Viele Zeuche haben keinen rauhen 90

trag, ſondern der ihrige beſtehet ausgedrehetem Garne von langer 1

gleich wie ihr Zettel ebenfalls. Daher w.,

den ſie glatt, und man nennet ſie in 95trachtung der Gleichheit zwiſchen den,

Etamin. den ihres Zettels und Eintrags, Etam! 0welches Wort ſo viel bedeutet, als 280

von lauter ſtark gedreheten Zettel /Fauch

Kaſch. Hingegen nennet man Raſche(mut 4%wo der Zettel von langhaͤrigter, der 1

0G.