FF
Die Klei- Garns, und deſſen glatt gedreheter Fadel
dung.
Sarſche.
glebt den duͤnnen Zeuchen von Reims!Mans und Chalons an der Marne ihreSeiden⸗Glanz. Hingegen beraͤnderndEtamine ihren Nahmen nebſt der Geſtal-wenn man die Wolle zum Eintrag 10drehet, ob ſie gleich uͤbrigens durch 0Kaͤmme gezogen worden, wie der ZellSie blelben keine Etamine mehr, ſandehwerden Sarſche, wenn man die 0zum Eintrag cartaͤtſchet, und am groſchRade locker ſpinnet, damit ſich der Zeahaufwerffe. Was wir bißhero von 0Beſchaffenheit des Zettels und Eintraß,geſaget haben, das laſſet ſich durch ma,cherley Grade abwechſeln, und noch hrere Veraͤnderung dabey anbringen, wehman in der Farbe der Faͤden, in logDicke, und waͤhrenden WebensSchlagen abwechſelt. Feines Garn/ 0Zettel und Eintrag drall gedrehet, und 1geſchlagen, giebt Manſer Etamin. Chedieſes Garn, nur aber wenlg geſchlageldaß es durchſichtig bleibet, giebt Flor
der Eintrag von feiner aber cartaͤlſche
Wolle, ſo wird es Maroc oder Drogu,
Wird mit vier Schemeln oder Tritten 95
webet, ſo wird der Eintrag doppelt üben,
ſchlungen, und dieſes nennet man Niegcroisé. Iſt der Eintrag von dicker Wolt
und nicht durchckeutzet, ſo helſſet es 17p 1