Nie Klei- ben, woher der unzaͤhllge Unterſcheid kom,
dung.
me, den man bey unſern Geweben boSeide, Haaren olle uffe odeFlachſe findet.% Welk, Haß
Ehe wie noch auf den Unterſcheid koimen, den man vermittelſt des Glanzes undder Zubereſtung den Zeuchen ganz zu legiebet, muͤſſen wir noch eines Kunſt⸗ Gelfes gedenken, der ungemein wohl ausge,dacht iſt, ob er gleich auſſerlich von geriger Wichtigkeit ſcheinet. Es kommenehmlich gar viel darauf an, ob das Galrechts oder links gedrehet werde, webder Zeuch entweder einen ſchoͤnen Glalbekommen, oder dicht und tuchartig wel,den ſolle. Zu einem glatten glaͤnzene,Zeuche, als zu Etamin, Camelot und dei,gleichen, muß Zettel und Eintrag gegennerley Seite gedrehet ſeyn, hingegen vo1 ate dne Zeuche, wied der Eiltrag anders gedrehet ais der Zettel, b
Der Unterſcheid beruhet nicht in 17%wegung der Finger, denn dieſe blebebeſtaͤndig; ſondern bloß in der Bewegungder Rad⸗Schnure, als welche man aiweder offen laſſen, oder überſchränken kanDi Schrure wird über das Nad undWirbel der Docke gezogen, und ziehet 0 0ordentlicher Weſſe die Spuhle gegen ebe,die Seite herum, als das Rad ſelbſt 905drehet wird, das iſt von der linken zur 75
2* 11392 Schau ⸗ Plat der WTatur..