7* 5 2 F aBa Unterdeſſen kan es auf ſo vielerleh elDie Tuch-nath.
ſe, und ſo offt nicht handthieret werdeaͤ
ohne daß es in allerley Gefahr kame!
und dort Schaden 11 e gewendet man alle erſinnliche Geſchicklccthan, die durchloͤcherten Orte wiederum 0ſauber zu ſtopfen, daß man nichts me
et.
Wes ehrich handeln wil der ſchrebefleiſſig auf, was vor Loͤcher im Stucke! 1nähet worden, und haͤlt den Kaͤufer det,wegen ſchadlos. Zu der Zeit, als ueeigene Tücher noch ſchlecht waren, und malfremde kommen leſſe, geſchah es, daß 0Kaufmann zu Londen ſich nicht einmah 0Mühe gab ſeinem Freunde in Franke,die geringſte Nachricht von den habbo,igen Orten der überſchickten Tücher
eben ſondern damit er alles Klagenüberhoben ſeyn moͤchte/ ließ er allenghlber jedes Loch ein Guinea mit zwey 9den uͤber das Creutz, feſt hefften 10ſchickte das Stuͤck damit fort. 0Nach dleſer langwuͤhrigen Arbeit l,Walken, Aufkratzen und Scheeren 90ches alles nach Beſchaffenheilt des Zeuch,und des Landes Gewohnheit, viele 9aͤnderung ſowohl an Zahl als an der Oinung leidet, werden die Sarſchen an le Uge Stangen in freye Lufft gehangen“ 1 öTuͤcher aber einmahl mit der Bien
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40 Schau⸗Platz der Natut.der Natur-