Die Klei,dung.
422 Schau/ Platz der Natur: 3
Achtes Kupferblat.Das groſſe Rad.
1. Fußbank am groſſen Rade.
2. Docke, ſo die Filz⸗Splegel hallSind zwey Stuͤckgen Filz, mit einem Lo-che, wodurch die Spindel geſtecket wird.
3. Rad, ſo bloß mit der Hand ange 00ſen und umgetrieben wird.
4. Radwelle.
J. Soindel worauf man das Garn alſauflauffen laͤſſet, daß es einen Kegel volſtelet. Ein ſolcher Garn⸗Kegel wird eilSchlauch genennet. Man kan ihn voldieſer Spindel abziehen, an eine anderſtecken, und hernach abhaſpeln, wie bey 10und 12. zu ſehen.
6. Borte, ſo das Garn am dicken Endedes Schlauches auf der Spindel haͤlt.
7. Filze an die Spindel zu ſtecken.
8. Stock, ſo das Rad traͤget.
9. Korb voll Flleten. Die Spinnerluhaͤlt eine in der Hand. J
10. Haſpelbank, worauf der Schnappoder Zehl: Haspel ſtehet, das Garn vol
den 5 abzuwinden.
11. Stoͤcke des Haſpels.
12. Seine Arme, oder Flaͤgel. 0
f jer Ein-Welle hat ein Getriebe von bieſ pal
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