424 Schau ⸗Platz der Natu..
Die Kleiß einen Pflock feſt gemachet, oder angeſchlun,dung, gen, hernach vielmahls um den Haspel he-um gewunden biß an den andern fachwornach es einen Gang, oder an thelt!
Orten nur einen halben Gang betrögeh
Indem man fortfaͤhret das Garn von iſem Pflocke um den Haſpel zu winden, 19man den erſten Pflock wieder erreichel, bget man den zweyten Gang. Der 7ber muß wiſſen, wie viel er Gaͤnge zu ſel-nem Zettel bedarf. 60F. Umlaͤuffe werden von dem Garn.machet, ſo offt es um den Haſpel her,kommet; ſie ſtehen faͤmtlich gleichweit aus“einander. b6. Bank worauf die Schirrlatte dhe7. Zwanzig Pfloͤcke, woran die 0len ſtecken. 48. Schnur ſo unter den Faͤden aufg,ſpannet wird, damit ſie beyſamm bleibenund damit ihnen das allzufaſerigte Weſedurch das Reiben benommen werde. die9. Das Sieb, ein durchloͤchert Hol!/Faͤden zu vereinigen.
X. und XI. Kupferblal.Ein Webſtuhl iſt auf dem 10. Bla-te von der Seite, im 11. aber von vorne
zu ſehen..1. Spuͤhlerin, welche elnen Straͤhnes
Eintrage⸗Garn guf Spuhlen wn Spaß
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