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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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. Eilfte Unterredung. 44571. 2. Die Waͤnde. Die Klei3. Die Miede dung.Nec, Jucer⸗ Holzer, Sperrekelſten, wer-00 in die Riegel eingezapfft und verbin-en ſie.J Boden⸗Riegel.fie, Seiten, Baͤnke, worauf der Weber0 ne beede Schuͤtzen leget. Er hat an je-er Seſte eine Bank man hat aber nur

e vorſtellen koͤnnen. 5

7. Pfoſten, worauf die Baͤnke ruhen.Nis Leiſten, weiche den Sitz tragen, die

raͤger

9. Der Sttz vor den Weber. Jbauo. Hoͤlzerne Haſpeln worinn der Stoff-

um lieget. 42

11. Dergleichen, vor den Haarbaum-10 12. 12. Beede Stoffbaͤume oder Wal-un worauf der Stoff- Zettel gewunden

ird, das iſt die Jettel⸗Faͤden vor dasbebdwebe„ſo von den Sammet ⸗ HaarenGiecget wird. Ein Baum wird durchgeeichte gezogen der andere vermittelſt

nes Zapfens oder Hebels.

13. Der Haarbaunm.:wal, Spulen vor die Saal⸗Baͤnder,

drauf die Seide von anderer Farbe ge-Baden, als der Sammet hat. Die Saal-wender ſind die Letten, welche der Sam-ö 1 bekommet. Durch ſolche unterſchei-

tan ſeine Güte. Je mehr man Seh