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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Wiulfte Unterredung 471man an einem Stuhle, deſſen Zettel von Die Rleßf 5 1 leisuten herauf, gegen die Decke der Werk⸗ N 2atte aufgezogen wird, und woran dereber die Schaͤffte, oder welches einer-ah die Litzen, das iſt, die Schnuͤre, welchedie Zettel⸗Faͤden wechſelweiſe umſchraͤnken,00 1 Hand hat. Man ſehe das XXIX.erblate..Es werden fuͤnf Stuͤhle zu tleſſchaͤfftl-lllgen Tapeten, theils einmaͤnnerige,theils zweymaͤnnerige vorgeſtellet.Die Ziffern bedeuten in allen Blaͤttern einerley. 5. Die Waͤnde. 5u. Dle Rahmen ſind ſtarke Balken,Bieden Seiten des S. kes, worauf dieDaume liegen. 8 80 2.* Die Arme woran die Traͤger haͤn-den das iſt, die Schnuͤre, welche durch100 den de und unterhalb des Zet-5 den Riß oder das Gemaͤhlde ſo weit9 halten als der Weber in ſeiner Ar-105 gekommen iſt. Er ſchiebet die Faͤdenwan Zettel ein wenig auseinander undacht ſich eine Oefnung, wodurch er aufdos unten liegende Gemählde ſiehet, undgumderket, wie weit er die vorgemahlte Fi-ü r nachgebildet habe, und was der Fadenfol vor eine Farbe haben muß, um dasgende vorzuſtellen. i3. Die Baͤume oder Walzen. Auf ei-8 Ff nen