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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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444 Schau⸗Platz der Natur.

Die Rlei⸗ 16. Spuhlrad, das Garn von den Ha-

dung.

ſpeln oder Wiade⸗Kronen abzuwinden.17. Die Haſpel, Winde ⸗ KronellWenn der Tapetenmacher ſo viel Gallvon der Steckſpuble gebrauchet hat, lhdavon in den Zektel kommen ſolle, ſo maer eine Schleiffe dran, und laͤſſet beſagllSpuhle aus der Hand los, worauf ſie gihrem Faden haͤngen bleibet. 5

Das XXVII. Kupferblat.Das Zettelgen vor hochſchäͤfftig

Tapeten.

Das XXIX. Kupferblat.

Das Tapeten ⸗Weben mit hohelSchaͤfften. f

100 Die Wande, worinn die Baͤul

2. Die Baͤume. Der obere iſt vor dilZettel, der untere vor die Tapete, welchman, ſo wie ſie nach und nach fertig withdarauf windet. Das Ende der Fadenan den ſogenannten Verdillon feſtgemachwelches ein Stab iſt, der in die Falze 70ſet/ ſo jeder Baum deswegen hat. 2 öVerdillon iſt eben das, was man bey ditleſſchaͤffttigen Weben, den Wich e

3. O