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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Dreyzehende Unterredung. 469

ue alles Gewoͤlke, ebenfalls einige Be DasGwehrlichkeit bringen, und benebſt der Weredung noch etwa ein 2 oder ein Wert.1 dach erfordern. Die Erfahrung lehret8 dieſes im Mah und Herbſt⸗Monathe,welcher Zeit wir das ſchoͤnſte Wetterban ganzen Jahre genieſſen. Doch da-din verſchafften einige zuſammgenaͤheteſeder⸗ Haute leicht Rath, und zugleich denNoppelten Vortheil, daß man eine ſolcheehnung uͤberall mit ſich hinbringen kon-ger und daß ſie nimmermehr zu Grundeange, weil die Haare keinem Thau eini-(dad Eingang verſtatteten. Die Schrifftdenket des Regenbogens und der ab-hacslenden Witterung erſt nach den Jel-1 der Suͤndfluth, und redet von den Ge-ilten aus Thier⸗Haͤuten, als von elnerlelchen Erfindung der alten Welt.Als nach der Suͤndfluth die ganze Na-ier ein ander Anſehen bekame, vermehre-90 ſich die Beduͤrffniſſe der Menſchen7 10 ungemein, und noͤthigten ſie auf raͤum-kiere und ſolche Bedeckungen zu geden-ſug welche man, ſo offt es die Noth er-b hadderte„leicht anſchaffen konte. Nichtsbab weniger hat die Webe⸗Kunſt den Ge-5 ſellch der Felle nicht gänzlich abgeſchaf-S5 Dieſe von der Natur ſelbſt bereiteteü lle ist vlel zu vortrefflich, als daß manf nicht achten ſolte. Man verwahret ſieG9 3 m