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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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„Dreyzehende Unterredung. 471

N berauben ſie gemeiniglich der Haa-10 und trachten ſie vermittelſt einer Bei⸗ a

geſchmeidiger oder derber zu machen.

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ene nennen wir Kuͤrſchner, und die“

und koſtbar, oder gemein und von ge-gem Wehrte.

Ihre Zubereitung hat die Abſicht, entwe-den Balg vor der Verderbnlß zu be-ren, oder ihn vermittelſt des darein ge-achten Oeles derbe und geſchmeldig,

00 mit einem Worte Fellgar zu ma-98

wiewohl nicht auf der Haar⸗Seite,welche bey dem Zurichten ſorgfaͤltig

decket gehalten wird, ſondern auf der

0

as Seite, das iſt, auf der Seite, welcheas Fleiſch des Thieres beruͤhrete; ſie le-n das beſte aus, was unſere Wildbah-

hhllefern, und wiſſen von dieſem Porra-

hun

ö

ſowohl der Nothdurfft als dem Prach-auf mancherley 5 1.u. Hieher gehoren die Baͤlge derüchſe, der Maulwuͤrffe der Hamſter,Dachſe, der Marder, der Kaninlchen,

er1 Haſen, der Luchſe, und noch andere

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hr. Der Luchs iſt ein wildes Naub-er, etwas groͤſſer als ein Fuchs; ſeine

fung Augen ſind zum Sprichwort ge-

weden, ſein Balg aber iſt vielleicht deronſte, den man ſehen kan. Unterdeſſen,

eil er in unſern eigenen Waͤldern gefun-G9 4 den

Dasauh

verk.

Die

wage die ſie bearbeiten, ſind entweder ſel⸗ Kürschner.

DerLuchs.