483 Schau⸗Platz der Natu..
Das laſſen. Wle vielerley Rinden und gro,Leder. Saamen⸗Koͤrner haben wir nicht, wol 5aus wir dergleichen Pulper und Oel be,reiten konten, als zu Erſetzung der fre 5den noͤthig waͤre. Die Klugheit erfordelzwar, daß man ſich in Sachen, woran! 1was gelegen, an die Erfahrung halte. 6ware aber noch welt mehr daran gelegeldaß wir alle Tage neue Verſuche anſtell“ten. Wir haben ihnen dasjenige zu 9000
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ken was wir wiſſen, vlelleicht wuͤrdenuns noch ferner lehren, wie wir Zelt ueKoſten erſpahren, ja auch in vielen icken mit geringerer Muͤhe zu Werke g.hen koͤnten. 55
Die Faͤrberey.Vierzehende Unterre-dung.
wie Faͤr. S ie Farben zeigen uns nicht nur jedwe
berey. de Schoͤnhelt der Natur beſonders,
ſie gereichen nicht nur derſelbigen zu eineprächtigen Schmucke, de ſie le 0auch der menſchlichen Geſellſchafft 11wlchtigſten Dienſte. Sie geben 17 1.
Nachricht von dem Stande der Pa