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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Vierzehende Unterredung. 4912——

ünſern Umſtaͤnden, und glebet folche jeder/ Diefan zu erkennen, und da der Menſch berſhuldig iſt, ſeinem Naͤchſten die gebuͤh-We Ehre zu erweiſen, wird er auf dieſe0 elſe benachrichtiget, wie er ſich zu ver-alten habe. Die Merkmahle der Trauer,elche er bey dem erſten Eintritte in einent erblicket, verhindern ihn, unvorſichti-er Weiſe in Singen, Lachen, und Scherzüszubrechen. Das bloſſe Anſchauen deriſſerlichen Zuruͤſtung giebet ihm zu er-unen, ob man Willens ſey einem Verſto-

itten die lezte Ehre zu erweiſen, oder ſich

1 5 die Ankunfft eines jungen Erbens zuWeuen, oder dem Hoͤchſten vor ſeineVohlthaten Dank abzuſtatten.

Indem der Wohlſtand jedweder Bege-delt, jedwedem Alter und Stande ge-

ſaſe ſchlekliche Farben anwelſet, verſchaf-

0 er unzaͤhlig vielen Handwerks ⸗Leutenzen Unterhalt, und giebt Gelegenheit da-13 daß unglaublich mancherley Sachen,fiche auſſerdeme unnüz und beſchwehrlichteten, verbrauchet werden. Dle Faͤrbe-

da ſuchet ſie zuſamm; ſie weis aus Din-

G55 welche einen hoͤchſtwiederwaͤrtigen91 eſchmack oder Geruch/ ſa wohl gar einekäge Eigenſchafft an ſich haben, eineheardende Weſſſe, oder eſne hohe Rötbeſrvorzubringen, welche geſchickt 5 10ar-

Faͤr-ey.