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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Deiersehende Unterredung. 547ſeh ene Leute, gerne vom Landleben reden. Die Er-vo In der That iſt dieſes eine Neiguag, die 5cdel allen miteinander biß an den letzten Sohne.Aub enblick unſeres Lebens beſtändig an-he 0 danger nur aͤuſſert ſie ſich bey der Jugend mita, roͤſſerer Hitze, weil ales was bey dem Land-die“ dau voͤrfaͤllet) ihr etwas ganz neues und0 ſolglich doppelt angenehmes iſt. Da nununge Leule die leichten Stellen aus denal Georgicis mit vielem Vergnuͤgen durchge-9 den, wie viele Annehmlichkeit wuͤrden ſie0 1 licht an dem Columella finden, aus deſſen% wolff Buͤchern man ſchoͤne Stellen im1 berfluſſe ausleſen kan? Man lieſet dieſenaul, Schriffiſteler ſo ſelten, nichts deſtoweniger1 Cie er zu einer Zeit, da die lateiniſche910 Sprache ihre gröͤſeſte Schoͤnheit erreiche10 re. Er redet uͤber dieſes von Sachen;1 ie im gemeinen Leben vorkommen ganze ddgckänſtelt, folglich ſo, wie es ſich vor ſie 511 0 ſcket, aber fein, und ohne jemahls poͤbel⸗ N* daffig zu werden. Ich verlange nicht/6 daß ſie mir auf mein Wort glauben ſollen, a„ elieben ſie ihn nur ſelbſt zu leſen, und ſagen5 ſe mie hernach, ob ſie biele ja vielleicht nur6 fenen einigen Schrifftſteller jemahls gele-en haben, welcher ein edles und ein unge-bel zünſteltes natürliches Weſen, beſſer mit-100 Cbendet zu verbinden gewuſt hatte, als er?/ deen dieſe Vereinigung betrachte ich ais1 de goͤchſte Stuffe der Vollkommenheit,Vi M m als

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