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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Vierzehende Unterredung. 547Deren aus dem Wege raͤume/ und weg⸗ Die ersaſſe was allzuſchwehr faͤllet, inſonderheit ziehungaber einige Stellen da von Stutterehen Söhne.Ahandel wird, und welche ſich vor ihra lter nicht ſchicken. Well dieſer anmu-hige Schrifftſteller gar nicht gemein iſtdmuß man aus Noth dasjenige was uͤber-etzet werden ſolle, in die Feder vorſagen.

an waͤhlet ſchoͤne Stelen. Sie ſind

ber im Überfluſſe vorhanden, und ſie brin-

gen dem Verſtande nicht nur eine edelert zu denken ſondern auch eine der gan-len Geſellſchafft nuͤtzliche Erkenntuiß bey.% Wenn die jungen Leute einige Fertig-leit haben, ſich ohne vieles Bedenken wohlduszudrücken, oder doch wenigstens dieſowehreſten Stellen ohne Muͤhe zu ver-chen, ſo folte ein Lehrmeiſter, dem ihr gu-de, Bortg ng nahe am Herzen lleget/ ih-en das anmuthigſte aus der Natur⸗Ge-ſhichte in einer Sammlung vorlegen, die1. aus dem Varrone, Columella, Palladio,londerheit aber aus dem Plinio genom-0 en hat. Hlebey kan er noch den Agri-olg von Bergwerken, Rondelet von denFiſcden, Töillougby von den Vögeln, oderandere noch neuere zu Hülfe nehmen. Ich

faite dieſes nicht allein deswegen in Vor-

lag, weil junge Leute die Eigenſchafftenlee naturlichen Dinge ohne Muͤhe kennenenen, und auf dieſe Weiſe ſich zu der al-

Mm 2 lernüͤtz-