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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Vierzehende Unterredung. 691

—dle. Man rollet manche Stücke auch ohne Nedens,lb Feuer; doch geſchiehet es allemahl mit de⸗ 41 5

gen, die man aufs beſte zurichten will. Wollar-e Der Nutzen davon iſt, 1. die unrech⸗ beiten.len Falten auszuziehen, 2. es aller Ottenke/ gleich ſtark mit Gummi zu tranken, weilal, die Feucheigkelt durch das Feuer allenthal-en vertheilet wird, endlich gar verrauchetund den Gummi zuruck laͤſſet, 3. damitde, alle Faͤden im Stucke gleich ſtark geſpan-ze iet werden, welches bey deſſen Gebraucheer) üuſaͤglichen Nutzen hat.e Man leget das Stuͤck bey einem gutenFeuer in Falten.

Man durchſchieſſet es mit Karten⸗Pa-diere zwiſchen den Falten, welches manft einſpaͤhnen(feuilleter) nennet.

0 Man leget es zwiſchen zwey Platten,

n Und laͤſſet es zehen biß zwoͤlff Stundenan, unter der Preſſe. Das Preſſen wird et-0 lchemahl wiederhohlet.

„ 5 Hernach wird es umgeleget(viſitée).0 0 aß die Anſchrote(cape& queue) herause haͤngen, und man haͤnget die Zeichen(les

klombs) daran. Sodann kommer es aber-

% dal unter die Preſſe, und wird hernach

i faffiret, cempointèe) das iſt, Bindfaden

1 durch die Lelſten gezogen, damit es in Fal-en blelbet..

An einigen Orten verfaͤhret man 5 e-

f Wiſſen

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