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42 Schau ⸗Platz der Natur.
Die woh⸗ Doch, wir wuͤſſen nicht nur unſerenung des Haͤuſer uͤber den Boden erhoͤhen, damit
ſterte
ſie der Geſundhelt nicht ſchaͤdlich fallen,
wir muͤſſen inſonderheit auch dafuͤr ſor-
gen, daß man alles benoͤthigte zuführen
Straſſen. konne, und daß ſie vermittelt brauchbarer
Eigentli-
che Markt⸗ reich ſind der See⸗Haven de! Orient, wo-
Plaͤtze dermenſchli-chen Ge-
ſellſchafft.
Straſſen, mit den vornehmſten Plaͤtzen,daher wir unſere Nothwendigkeiten be-kommen, in einer Gemeinſchafft bleiben.Man kan nicht ſagen der Hausherr woh-ne bequem, wenn 105 Bediente in dieſemStuͤcke ſchlecht verſorget ſind, oder wenner vor Moraſt nicht auf die Markt⸗Plaͤtzekommen kan, die ihm noͤthig fallen. Un-terdeſſen denken wir nicht dran, welchesunſere unentbehrlichſte Bedlente undMarkt⸗Plaͤtze ſeyen, und unſere Nachlaͤſ-ſigkeit verurſachet, daß wir uns weder die-ſer noch jener ſo gut bedienen koͤnnen, alses wohl moͤglich oder noͤthig waͤre.
Unſere beſte Markt⸗Plaͤtze in Frank-
ſelbſt unſere Niederlage von Spezereyen
und Indianlſchen Wagren iſt; Nantes
und Rouen, wohin unſere AmericaniſchePflanz⸗Staͤdte die ihrigen meiſtentheilsſchlcken; Marſeille, wo die Schiffe ausder Levante einlauffen; und viele anderePlätze, wo wir unſere Stoffe, unſereelne, und unſere uͤbrige Beduͤrfniſſe ab-
Die-
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