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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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Vierte Unterredung. 161

eine Melodie gedencken, welche ſich zu 1855 17

den Worten ſchicket, und ihren Nach⸗ Vönſte.ruck vermehret: gehet man auf andereelſe zu Wercke, ſo verurſachet mandem groͤſten Theile der Zuhörer nichts alsckel. Inſonderhelt werden die gutenPoeten erſüchet, die Cantaten fleiſſig zugebrauchen“, indem eln ſolches Gedichte,eben ſo fuͤglich Joſtrumente neben ſicheidet, als es von elner eintzigen Stimmezur Ergotzung geſungen wled, und weilman alles was die Muſick ſchoͤnes hat,duf das ſchicklichſte dabey anbringen kan:Juſammendang Hoheit der Gedancken,bhaffte Votſtellung/ Nachdruck, Ab-wechslung im Tacte, im Thone, in deranier, Singſtimme und Inſtrumente,ales kan auf ſelbſt beliebige Welſe dabeypebrauchet werden. Man koͤnte die Can-uten mit groſſem Vorthelle an den Platz15 Lateiulſchen Moteten bringen/ welchenidem Chore gewiſſer Domkirchen nochmet elngefuͤhret ſind, und in der Cam-Demuſt keine ſonderliche Figur machen.diefe geringſte Vorzug der Cantate ſſteſer, daß ſie ihren Urſprung bey uns10 Wranckkeſchg genommen hat. Sieund obne allen zwelfel Nutzen ſchaffen,wohlgefallen, woferne der Poet ei-werck ckel vor dem wunderlichen Fabel-e/ und einen Abſcheu vor unfſaͤtlgenL 2 Vor-