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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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Vierte Unterredung. 167

de ihm eine lange Folge von den letztern, Fortſe-ſo geſchickt ſie auch eingerſchtet ſeyn Runte.mochte, weit geſchwinder zum Eckel wer⸗ 5den, als eine Sonate. Man ſiehet auchnicht, daß die Mahler willens waͤren einſgarben⸗Concert zu erfinden, weil ſie beydieſer Arbeit Hungers ſterden muͤſten. Derabepte Mißbrauch ihrer Kunſt trage ih⸗ Schand-wa, mehr eln, wenn ſie naͤßmlich mahlen liche Geswas der verderbten Beglerde wohlgefället. mählde-olle man ſie deswegen ſonderlichtadeln? Dem Anſehen nach iſt dieMahlerey eben dadurch ſo empor gekom-en, well man ſie ergoͤtzen aber nichtunterrichten lieſſe. Ja es iſt offenbar,ie werde eine deſto groͤſſere Vollkom-menheit erreichen, je weniger ſie ſich be-muͤher uns zu unterrichten oder uns mitnützlichen Dingen zu beſchaͤfftigen. Manverlanget nichts anders als freye und lu-ige Stuͤckgen.2 5 Ich

Begriff davon haben. Der Verſtand em-pfindet alſo Vergnuͤgen bey Anhoͤren einer 5chonen Muſick, nach dem Grade, als ſeineegriffe bon den Verhaltniſſen der Thone5 von ihrer Ubereinſtimung deutlich ſind0 nicht. Aber mit den Farben iſt esdwas anders. Wir haben davon keineVirliche Begriffe, folglich ein geringes ̃mach tügen ſie alleine zu ſehen. Deswegenals in die Klänge einen kieffern Eindruckeine Folge von Farben. U.