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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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214 Schau⸗Platz der Natur.

Alte von allen. Je weiter man zurüuͤcke gehet,S deſto leſerlicher werden die Aufſchrifften,Shrache ja ſelbſt die geſchriebenen Urkunden; Ihr»Buchſtabe wird demjenigen immer aͤhn-licher, den uns die Roͤmiſche Muͤnzen zei-gen, eben ſo, wie die Aehnlichkeit derSprache ſelbſt, mit der Roͤmiſchen, die ihr

das Weſen gab, beſtaͤndig zunimmet.Urſorung. Indem die Roͤmer Herren von Gal-lien und Spanien waren, ſo fuͤhreten ſieGallier ihre Sprache daſelbſt ein, und die Gallierund Spa- und Spanier() vergaſſen in der langen15 ver⸗ Zeit ihrer Unterthaͤnigkelt, ihre eigenede Mut, endlich ganz und gar, und bedieneten ſichter, Spra- der Noͤmiſchen. Dergeſtalt wurde dieſeche. zur Mutter der Franzoͤſiſchen und Spa-niſchen. Beede haben zwar ihren Unter-ſchied, aber auch ſo viele Aehnlichkeit, daßſie jedermann vor Schweſtern erkennet.Wir wollen aber bey dem Fortgange derunſrigen verbleiben. Verſchledene Roͤ-miſche Kayſer hielten ſich in Gallien auf.Lange Zelt vor ihnen, hatten die RoͤmiſcheKriegs⸗Heere, ingleichen die Land⸗Vog-te und ihre Nachgeſetzte, die Galller zurGenuͤge angewoͤhnet, Lateiniſch reden zuhoͤren. Alle Rechts ⸗Haͤndel wurden indieſer Sprache gefuͤhret: Alle Urkundenwur-

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(0 Siehe gernard Alderete de Origin. Ling.Caſtellan.

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