242 Scchan⸗Plas der rareAlte y vor der Thuͤre und klo fet lan und o 1Sich y mahls, dennoch Wüchte er lo laut 15Spoache„ ruffen, daß man ihn hereingelaſſen hatte,„Sondern ſo offt er trachtet hinele 10i gehen, ſo offt ward er ruͤcklings wiederu herausgeſtoſſen. Da gleng er helm-„ und zog ſein Kleid aus, und warf eln an-u ders um ſich, das ſchoͤner war dan le1 nes: Und kaum hatte er das Maul 5u gethan, ſo hatte er Urlaub hinein zu 9hen. Als er nun drinnen war, küsse,n er den koſtbaren Mantel den er am Halu ſe hangen hatte, gar offt und lena„ und dazu ganz ehrſamiich. Aber de„ Konig wundert ſich nicht um ein klelges-u daß er ſolch ſcheinbarlch Weſen klay und ſprach: Welſer Meiſter wie ſol er„ das verſtehen? Da antwortet, ihm as,„weiſe Mann, ich ehre was mich zu 80uren gebracht hat, denn was meine Kur,„ nicht tun kunte, das that mein dneGewand.„ 12 ˖III. Die erſten Zeilen dieſer Schrifthaben im Kupferſtiche eben die Groſſ,welche ſie in der Handſchrifft haben we.che ungemein ſchoͤn auf Pergament 407ſchrieden iſt, und in der Adthen 8. Vatzu Paris verwahret wird. Sie degrelf,die ſieben Paſſions⸗Stunden in Franziſiſchen Verſen, ingleichen die Pſalmen 15andere Gebeter in Lateiniſcher Soracg
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