Sechſte Unterredung. 242V gellebet
hat, uns ſeinen lieben Sohn gab, Alte
durch welchen wir verſöͤhnet find, und Sranzs-
U fd mu SOtt haben: Alſo daß er„ elbſt der Mirtler und der Bürge iſt, von„ dieſer Verſoͤhnung. Wir koͤnnen lie-„den Biüder uns vor nichts fürchten bey„einem ſo getteuen Mittler, noch dürfenwir zweifeln an einem ſo getreuen Bür-1 gen. Aber vielleicht möchte jemand ſa-en, was vor ein Mittler kan derjenige„ eyn, der im Stale gebohren wird, undden man in die Keiope leget? Derjent-ge den man in Windeln wickelt, ſo wie1 de under 2 Welcher weinet, ſo wiedie ande
Let, gleichwie andere zu liegen pflegen?Gewiß 155 Wittler iſt groß. Dennn glen dieſen Sachen lieget unſer Frie-deu, nebſt demſenigen der die Macht undSewalt hat, dieſen Frieden zu machen.Jwqr iſt er in Wahrheit ein Kind: Aber„ dieſes Kind iſt GOtt, deſſen Kindheitast mächtig ist.,
Schrifft und Sprache des XI. und
De;. Jabrhundertes.impari numero eſusque diviſione.pat quoque numerus, qui à paris nu-meri&c.
bo: Dieſes iſt aus dem Buche des Bostüi
oi der Rechen⸗Kunſt genommen, 55
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en Kinder, und welcher da lie-
iſcheprache.