Sechſte Unterredung. 259
Jahehundertes ehr gewoͤhnlich, groſſe undane Buchſtabln durcheinander zu ſchlin-den.“ Füpin, deſſen Grabſchrifft diese iſt,war unter Regierung Carl des Groſſenvon der Abtey zu S. Denis weggenommen,b zum Erz⸗ Biſchoffe von Rheims ge-achet worden, welche Anmerkung die 3.10% 4. Zeile hinlaͤnglich erlaͤutert. Dieſiebende und achte bedeutet daß er an ei-gem Freytage den 4. September ſtarb.Die 9. und 10.& quoniam locus atqueRlacue hos junxerat&c. S A000r der, welcher aus eben dieſerSuchen 7 Erz⸗Biſchoͤfflichen
AlteGranzoͤ-
ſiſcheSprache.
Flahl war geſetzet worden, dem Tilpinein Grab 9 ſetz
mahl errichtet, und die Aufſchrifftgan ſelbſt 5 welche auch nochdan und unbeſchaͤdiget vorhanden iſt.G l. Der folgende Segen, iſt aus einembendet⸗ Buche mit Sachſiſchen Buchſta-95 enommen, das in der Bibliotheck zuVan ſtehet. Es mag etwa dem Erz-hoffe Tilpin, oder vlelmehr ſeinemachfolger Ebbe zugehoͤret haben! wel-* s Ebangelium in Sachſen und an-len g, Nordlaͤndern zu berſchledenen mah-re ba prediger hat. Man glaubet es ruͤh-
lie on eben dieſem Ebbo das alte Evange-
n und Epiſtel⸗Buch mlt SclavoniſchenW aben her, worauf unſere Koͤuigeeh der Eröͤnung ſchwuhren, dle Gerech-R 3 tig-