AlteFran zoͤ-
iſcheSprache.
260 Schau⸗Platz der Natur.
tigkelt zu beobachten, und ſeden ben laneRechte zu ſchuͤtzn. Heutlgeg Taaſtnimmer man eln Evangellen Buchgebräuchlichen Buchſtaden dazu.
Schrifft und Sprache des NVII. VI. und V. Jahrhundertes 15Die mit 1. bemerkte Schrifft it en,
den homilien Gregorii magni genomte e
welche in einer Handſchrifft vom, ach,
Jahrhundert in dem Buͤcher⸗Vor la
zu S. Remi verwahret werden. denDie mit II. bezeichnete, Ast uus.
Werken S. lidori Hilpalenſis genomm 10
Die Handſchrifft iſt vom 7. Jahrhunder!
und in eben der Bibliothek zu findenDie mit III. angewleſene, iſt u. on
nem Auszuge aus Aner- Handſchrif gehſechſten Jahrhundert nachgemacht. eckbige ſtehet in der Koͤniglichen Biblioth el-zu Turin, und iſt eben dleſelblge, na 4 ticher die inktitotiones divine deg Lacken,
zu Paris bey Jean Baptiſte de IEſpine 110
gedrucket worden. Nach non muß m
ſibi vindicavit in Gedanken beyſetzen, enDie Letzte iſt aus einer ſehr ſcho ft
und uͤber 1300. Jahr alten Handſcht 1
der Virglllaniſchen Gedichte, welchen
der Groß⸗ Herzoglichen Blbllotheck elwahret, und zu Florenz mit eben derd ianchen Buchſtaben als das Original hra-
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