Sechſte Unterredung. 261— Dcchſte Unterredung. 282Drucke erſchienen iſt. Es befindet ſich Alte.ein Exemplar davon in der Bibliotheck zu Sean„Germain des- Prez, Weil es der Druck Sprache.nicht anders erlaubte, ſo wurden die Let,ern dazu alle von gleſcher Groͤſſe gegoſſen.ir legen dem Leſer drey Zellen vorAugen, welche der Schrelb⸗ Art derandſchrifft vollkommen aͤhnlich ſind,dech ſobdel die Ungleſchhelt der Buchſta-Le betrifft. Das einlge was bey demdeen dergleichen alter Bücher einige Muͤ-b machet, das iſt, die Worte zu unter-ſchedden, als welche nicht voneinander ab-geruͤcket ſind.5 Wenn wir biß auf die erſten Jahr-feen erte der Kirche, und noch hoͤher auf-tegen, ſo finden wir Griechiſche und La-elnlſche Aufſchrifften, Muͤnzen und ande-* enkmahle, welche Gelegenheit zunützlicher Erkenntniß geben. Wir habenſtelh uͤberffäſſtge Huͤlſs, Mittel ſie zu ver-den. Nur hat man beſtaͤndig darübergulaget, daß wir keine kurze Anweiſung10 eſen aller Urkunden hätten, welcheeder ſchwehr noch koſtbar fiele, und dieſt ugen an allerley Gattungen alter Buch-aben gewoͤhnete, alſo daß es zuletzt die8 er verworrenſten, als etwa die Urkun-en von der Reglerung der Merovingerd Caroſinger leſen konnte. Woferneman ſich nicht geuͤbet hat, kommet man inR 4 dem
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