264. Schau⸗Platz der Natur.
Dritte ſtaͤndig vor unſern Augen vorgehet, Al-9 8 dere hingegen zeigen uns nichts als ihreRünſte. Werke, aber die Weiſe wie ſelbige berferDas Sieß liget werden, blelbet unſerm Geſichte ver-ſen von borgen, nicht anders als ob ſie Scheu kruͤ-Metall. ge ſich ſehen zu laſſen. Ich verſtehe hle-durch die von Metall gegoſſene Arbeit, wel-
che ihrer Groͤſſe wegen nur ſelten, und ausBeyſorge gefaͤhrlicher Zufaͤle, an eluemabgelegenen Orte vorgenommen wird/nichtsdeſtoweniger aber, durch ihre Vol-treflichkeit einen Trieb in uns er wecket, alleSchwierigkeiten zu uͤber winden. Der-gleichen iſt die Glocke, welche ſelt ſo langer
Zelt das Vorrecht genieſſet, der Ehelſtll-
chen Gemeine das Zelchen ihrer Ver-ſammlung zu geben. Dergleichen ſind diemetallene Blld⸗Saͤulen, als das nach-drücklichſte und dauerhafftigſte unter al-
len Denkmahlen vergangener Sachen.
Wir werden am beſten thun, woferne wir
ühren Nutzen und ihre Verfertigung be-
ſonders betrachten. f
deen Der Gebrauch beeder nur erwaͤhuterle Sachen iſt welt anders beſchaffen, 9
0 m
Kunſt.
5——Zeiten befindliche, um welche es uns hauptlaͤchlich zu thun iſt, hat der beruͤhmte Herr
Wachter zu unvergleichlichem Vortheilealler derer ſo damit zu thun haben, auf daf den. e in Kupfer geſtochen herausgege!