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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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N b 8 26— Steebende Unterredung 5

man ing gemeim vermeynet, und ſie ſagen 7welt mehr als ſie zu ſagen ſcheinen. Sind 1, gegoſſege Bildniſſe auf dem Ludwigs, Rünfte.Wake zu Paris, und auf dem Markte zuaurde zur elwa nur deswegen da, damſtſcch die Ausländer und die Nachwelt, ei-zen Begriff davon machen koͤnne, wieLudwig der 14. und der 1. ausgeſehenwe? Sie ſind zu gleicher Zeit ein Zeug-rab von der Ltebe beeder Stadte gegen ih-8 Koͤnige, und gegen die Künſte. DieNa men Girardon und le Moine ſind ebenſo unzerſtorlch worden als dieſe Denk-die le, und werden die Geſchicklichkeltlieſer Kuͤnſtler durch den bloſſen Anblickrer elſter⸗Stuͤcke, bey der ſpaͤteſtenachwelt berühmt machen. Die Blld-ade Bertrands von Guesclin, und desNarſchals von Turenne. machen uns el-digen Begriff von dleſen beruͤhmten Hel-en, die wir hochſchaͤtzen, ohne daß wir ſieSmahis geſehen haͤtten; ſie zeigen uns dieerkmahle ihrer Wuͤrde, und bringenuns die wichtigſten Begeben eiten ihrerGeſchichte ins Gedaͤchtniß. leine, leh-den ſie uns ſonſt nichts? Da ſie bey denoräbnihmaßlen unſerer Koͤnige ſtehen,Wilcnen ſie der Dankbarkeit Carl desWelſen und Ludwig des 14. gegen dieDienſte dieſer Feldherren, zum unſterbli-en Zeugniſſe. Was koͤnnte eraͤf-