Siebende Unterredung. 2778 Das Glockengieſſen. eat.ieſe Arbeſt beruhet hauptſäͤchlich auf zung derfolgendem. 1. Auf dem richtigen Eben⸗ Sas 5
der feder Gocke; 2. Auf Berferiigung cengeeſenForme, 3. auf dem Guſſe.
Die Ebenmaſſe einer Glocke.
Die Gl 61 ockengleſſer ſehen auf zweyer-Me bllags, erſtlich auf das Verhaͤltniß,den alle Thelle einer Glocke unter ſich ha-K muͤſſen, woferne ſie anders einen gutenauf bon ſich geben muß. Zweytensdie Cas Verhaͤliniß ihrer Groͤſſe, gegenbed roͤſſe einer andern Glocke, damit ſiemiteinander zuſamm ſtimmen. ile Theile einer Glocke ſind 1. der Sa, oder der untere King, welcher all⸗ Glocke.0 lig duͤnne zulaufft. 2. Der Cranz,1 ran der Kloͤppel ſchlaͤget, und welcherur leſer Urſache willen dicker gemachetA. als das uͤbrige. 3. Die Soͤhlung.die Vertiefung in der Mitte der Glo-cher oder vielmehr der Punct unter wel-ug ie biß an den Rand immer weiterde aufft. 4. Die Schweiffung. IſtTheil wo die Glocke weiter und dickerin rd, indem man ihr beſtaͤndig mehr Me-giebet, biß an den Cranz. J. DerChesſeſatz, oder die Helffte der Glockeerhalb der Hoͤhlung. 6, Dle Zaube,S 4 wel-