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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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278 Schau⸗Platz der Natur.—

Dritte welche die Glocke oben ſchlieſſet, und anFortſe, welcher innwendig der Schwengel hän-Wiſte⸗ get. 7. Die Henkel, welches metalleneſte. Ninken ſind, dle man an die Hande al-gieſſet, und woran man die eiſernen Trager befeſtiget, welche die Glocke am Dachehalten, woran ſie haͤnget. 5Gn Cbſtlich nimmet der Gieſſer die Dickeibres des Eranzes bon der Glocke bie er umglel-Maaſes. ſen ſolle, oder von der dickeſten, zu welcherdie künfftige neue ſtimmen ſolle. DieſerCranz iſt die Richtſchnur von ſeiner gal“zen Arbeit. Um dieſe Dicke zu meſſelngebrauchet er einen Taſter⸗Clrkel/ untraͤget das gefundene Maas auf eineStab der in ſelgſe Schuhe, Jolle und drnien eingetheilet iſt. Dergleichen iſt zunBeyſpiele das Maas NA.(27. Kupfer“Blat Fig, 1.) Der Cranz Gk ſſt ebenſo dick als NA, weſches man in drey gleiche Theile einthellet. Jeder Thell wileine Dicke genannt. Man giebet derHaube Ik eine Dicke, das iſt ein Drit-theil von NA, oder bom Cranze. Gielch-falls giebet man dem Stuͤcke L, womit dieHaube biß in U verſtaͤrket wird, elne Di-cke. Es iſt dleſe Verſtaͤrkung bey groſ-ſen Glocken deswegen noͤthig, damit dieHenkel deſto feſter halten. Unterdeſſenbedecket ſie die ganze Haube nicht, ſondernes fehlen noch ander lhalben Dicken f