Siebende Unterredung. 279ſie ni
aulcht biß an Nreichet. Doch kan man Drittefed bey dieſer Verſtärkung andere Maa⸗ 9 00wwe, gebrauchen, davon ich ſogleſch reden! Nunſtederdde. Die Stärke der Glocke iſt vontür Haube ki K. biß an die Hoͤhlung E)amnerley, und betragt allenthalben eine Di-Erobernach aber nümmet ſie zu biß an dendean GE. Der Fuß GEA iſt ein Drey-15 deſſen Grund⸗Selte GA die Diago-us von dem Vierecke iſt das heraus kaͤ-gel woferne man die Seite GE mit ſichlüb, oder mit EA verblelfaͤltigte. Alleieſe Linien biß an den Cranz G E ſind Cir-f. nitte, davon man den Mittel⸗Punktdial, wenn man den Durchſchnitt unde Hoͤhe der Glocke ſeſt ſtellet.5 Varoccio hat in ſeiner Pyrotechnie, diedenn Anfange des ſechzehenden Jahrhun-ſcktes ſchrieb, von dieſen AusmeſſungenJu unordentlich geſchrieben. HundertFabre nach ihm, lieferte uns der P. Vler-ne welcher ſich beſſer auf die GeometrieM Harmonie verſtande, eine gewiſſereethode, und Abmeſſungen die auf ſiche⸗ 5Ward eweiſen e a, 5 NeeEonung giebet man der Haube die gan⸗ 7de Dicke 8 enen ſieben und ein halb eeDed zum Diameter oder Durchſchnitte. ſen.0880 jameter der unterſten Oefnunghe on man ſie funfzehenmahl, und der Ho:von A biß K, wo die Haube anfaͤngetS 5 zwelf-