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Dritte thell; darum, weil ſich jener verhaͤll wieSortſe/ 9. zu 8. und dieſer, wie 10, zu 9. a5 5 man die dritte Glocke haben, welche d
groſſe Terze unterwärts machen ſolle⸗ ſ0muß ihr Cranz um ein Viertel dicker ſezmals an der kleinen. Die vlerte Glo 0welche die untere Quarte machet, wilum die Helffte dicker ſeyn. Der fünftenvor die Quinte, leget man eine Helffte zu,Folglich, wenn dſe kleineſte Glocke ieinien in dle Dicke betraͤget, ſo beidedie fünfte drey, und auf dieſe Welſe iſt!auch mit den ubrigen beſchaffen, ſie wer-den immer dicker, nachdem es das Ver,haͤltniß ihres Thones gegen den erſten 15fordert: Dieſes Verhaͤltniß der Dickemuß man dreymahl nehmen, wenn manSchwehre wiſſen will. Zum Beyſplelt“man wolte die Schwehre der zwe 55Glocke wiſſen, wenn ſie einen groſſen Thamit der erſten machet, ſo muß man daVerhältniß von neun zu acht krſpliren, datiſt neun und acht cubiren. Neunmadneun macht 81. und dleſes kactum 10ma
lich kleine halbe, die insgemein alſo genaſl,te Semitonia, cis, dis, fis, gis, und b. 15le dieſe Thone werden vermittelſt des enochordii, oder einer aufgeſpanneten lag,gen Sayte und beweglichen Steges 40h!gemeſſen, und jedwedem eine gewiß Aus
Commata, oder Theile zugeeignet. U