Siebende Unterredung. 29
ade mit neun vervielfaͤltiget, machet Dritte
5, Acht mit achten giebt 64. und die⸗ Fortſe-Sahl mit achten, giebt 512, als den Cu⸗ 3
Se von acht. Demnach muß ſich die8 chwere der Glocke die um einen groſſenbon tlefer klinget, zu der hoͤhern verhal-im wie 729. zu 512. Man ſetzet es alſoi die Regel de tri, 512. giebt 729, wasgebt 25 2 und findet 35. nebſt einem
ruche. Auf den Fal des kleinen Tho-nus, muß man neun und zehen eubiren,wornach die Rechnung 30. und einen klei-. ruch geben wird, wie die erſte Di-llagauk der Seite D weiſet. Die Rich-
Relt dieſes Stabes wird aus dem fol-denden Beyſplele ebenfalls erhellen.Man wlll die Schwehre einer Glocke wiſ-be, welche die untere Octave zu einer an-
ern angeben ſolle, die 2 5. Pfund wieget.Nun giebet eine Sayte die Octave an,wenn ſie noch einmahl ſo lang iſt als eineſadere, und die Helffte der letztern, giebtbre hohe Octave. Demnach glebl diedoppelte Groͤſſe des Diameters, und die
oppelte Dicke des Cranzes dle tiefe Oeta-du der Glocke von 2. Pfunden. Al-ain wie groß mus die Schwehre einer ſol-chen Glocke ſeyn? Funfzig Pfunde waͤ-
b hier nicht hinlänglich. Das Ver
dal vom Gewichte, 1. gegen 2. mußret werden, weil es ſich uͤber die ganzeT 3 oͤhe/
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