Siebende Unterredung. 307— ͤDas zweyte Stuck der Forme ſſt das Drittevos dell, 5 die Glocke ſelbſt in ihrer c devolligen Dicke zwiſchen den Linien 2. 2. eD. 33. in der 4. Figur vorgeſtellet wied.Hie Uberkleidung, die man auch dasdennde oder die Kutte nennet, iſt durch2 Raum zwiſchen den Linken 1. 1. unddas ein der 4. Figur angedeutet. Auf5 ehr Bret zeichnet man die dreycumme Linien 1. 1, 2. 2,3. 3, und ehe mandag och in den Cirkel ſtoͤſſet, ſchneidet manLeb, Bret nach der Linie 3. 3, aus/ um diedohre vor die aͤuſſere Kernflaͤche, das iſtdor die innere Hoͤhlung der Glocke zu be-ommen. Hernach ſetzet man den Cirkeluulamm, indeme man das obere Theil derclernen Stange in ein Loch der Queer-Saange A à ſtöſet; Die Solze ſteletau mitten auf das uͤber dem Pfahle lie-5 de Eiſen D D. Hernach ſtoͤſſet manOs Lehr- Bret in die Falze A A derNuer⸗ Stange U, und beveſtiget es mitGenen Zwecken. Den Zapfen derf lange ſtoͤſſet man durch das Loch J. undnickel auſſen den Nagel L vor, damit ſie üchewanken kan. Fig. 4. 0Wean nun alles auf dieſe Weiſe inHatha ſtehet, ſo beginnet man denu bilden. aDieſer iſt von Ziegelſteinen gemacht, 151 25on man die 2 Ecken e Wes,
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