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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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DritteFortſe-

um dem Mauerwerke dle richtige Rundung zu gebem die es haben muß.

A ſetzet die Steine in Schichten von gleſchel

Hoͤhe, verbindet ſie mit bloſſem Thon!und giebet Achtung, daß die Fugen m 0übereinander kommen, oder der obeStein den ganzen untern decke, welVorſicht man bey jedem Mauerwerle zngebrauchen pfleget. 5 1So offt man elnen Stein aufleget, ru-

cket man das Lehr⸗Bret daran, um eltStein darnach zu richten, alſo, daß zwiſchen dem Steine und dem Brete ein lee“rer Raum, von einer Linle aufs hoͤchſte!verbleibe, den man hernach mit dem Velwurffe ausfuͤllet. f

Wenn der Kern die Hoͤhe des Pfah-les B Fig. 4. erreichet hat, beveſtiget maldas Eiſen D P Fig. 4. auf dem Mauef-werke, und faͤhret damit fort, biß an dieHoͤhe 3. 3, wobey man eine Hefnung vodie Kohlen laͤſſet, damit der Kern ausge“brannt wird. f

Dieſes Mauerwerk uberziehet mamit einem Verwurffe von Thon mit Pfes-de⸗Miſt vermiſchet, und damit alles rechtglatt werde, gebrauchet man den FormEirkel auf folgende Weiſe. Ein Mausdruͤcket an das Lehr⸗Bret, und ſchlebel 1vor ſich her, indem er etlichemahl ring

um den Kern gehet. Dergeſtalt mine

Man