Siebende Unterredung. 309
es das uͤberffüſſige don dem Verwurffe Dritteweg, und laͤſſet nur ſoviel davon am Ker⸗ Fortſe-
ne, als ihm nicht im Wege ſtehet.
Was e
abfaͤlet, nimmet ein anderer wieder auf, Runte
970 bewirfft damit die Orte, worüber daseht⸗ Bret bald wegſtreichen wird. Nſo Vl dieſes erſte Bewerffen geſchehen,V zuͤndet man die Kohlen an, womit derern durch die Oefnung 3. 3 biß zurD. te angefuͤllet worden. Waͤhrendendecennens wird die Oefnung durch eineDanders gebrannte irrdene Stuͤrze odereckel genau zugedecket.lich, Ag dleſem Orte müͤſſen wir des elgent-aden Nutzens von dem Pfahle BB Fig. 4.dlepäbnen. Es ſcheinet, man koͤnne ſich1 eſer Mühe überheben, und man duͤrfeur der Stange E E eine genugſame Laͤn-geben, damit ihre Spitze biß auf denſdaerd Cc reichen koͤnne; Allein in die-dun alle, würde das Feuer die Stange* m gluͤhen gebracht haben. Wegen ih-dabsroſſen Lange würde ſie ſich gebogenDien und unbrauchbar worden ſeyn:z ſeſem Schaden kommet der Pfahl B;gur, worauf die Stange L) U rubet, undJ welcher ſich der Cirkel umdrehet.ginnem man den Kern aufzumauern be-d unet, ruhet ſowohl der Cirkel⸗Fuß, alsds Elſen 5 D bloß auf dem Pfahle: hater das Mauerwerk die Hoͤhe DO errei-4 chet/