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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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Siebende Unterredung. 345

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1 ſchwehrer, und ſchwinget ſich oden an Drittegem Hebel von 40. Schuhen, ſie muß eo dem Thurme einen weit hefftlgern, Vünſteund ihrer Richtung von Abend gegen Mor-en gemaͤſſern Stoß geben. Daß eswürklich geſchehe, das lehret die Erfah-ung, indem dieſe Bewegung des Thur-Tes die merklichſte von allen ubrigen iſt.Wie muß ſich demnach dem Gewoͤlbe under Seitenmauer, wenigſtens als eine Er-Utterung mittheilen, und nach dem vlertenkwatze muß die allergeringſte Erſchuͤtte-fung, welche das Gewoͤlbe und die Sei-enmguer dem Pfeiler mittheilet, welchermehr als funfzig Schuh hoch ganz freyliabe, merklich werden, wenn ſie biß aneſſen Ende C kommet. Es beruhet allesdf der Schwehre der Glocke 2. auf derNohe in welcher ſie haͤnget, und auf derAchtung nach welcher ſie ſich ſchwinget.eg Bewegung die ſie verurſachet, mußane Aenderung leiden, wenn man die Glo-Nu 3, und 4. welche eine ganz andereſüchtung ihres Schwunges haben, zu-Aeſch mit ihr anziehet; und ſie muß ſich8 dem Pfeiler gar verliehren/ wenn die0 locke 2. ſtille haͤlt, hingegen 1,3, und 4.n ihrem Schwunge fortfahren.Har zie haben den Problerſtein bey der0 and, mit welchem wir unterſuchen koͤ-en, ob alles biß her beygebrachte 1115