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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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DritteFortſe-

tzung der

Buͤnſte.

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Glocke1, mit einem Gewichte um ſo viel beſchweh

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ſey oder nicht. Woferne man dierete, daß ſie der Glocke 2. in dleſem Stuͤ-cke eben ſo gleich wuͤrde, als ſie es in derHoͤhe und in der Richtung iſt, ſo muͤſte ſieihr auch an Würkung gleich werden,Wuͤrde aber die Glocke 2. mehr beſchweh,ret, ſo muͤſte ſie eine ſtaͤrkere Wuͤrkung elzeigen als zuvor.Dieſen Verſuch hat man wuͤrklich angeſtellet. Im Jahr 170%. nahm man dleKloͤppel aus den 4. Glocken im mittaͤglgenThurme, und bande ſie feſt um die klelne.Einige Flaſchen Wein machten den Glockenlaͤutern Herz, das Werk mlt Frei,den anzugreiffen, und da die Kloͤppel g.an die Glocke ſchlagen, noch ihr Schadethun konnten, ſo zogen ſie mit ſolche-Macht, daß der Pfeiler eben ſo nach dieſeGlocke tanzete, als er bey der andern 0thun pflegte. Bald darauf miſchte ſicder zweyte Pfeiler auch mit in den Reihenund ſeine Bewegungen waren eben ſomerklich als des erſten ſeine. 77Endlich hienge man die vier Kloͤppean die zweyte Glocke, und man vermutte die Wuͤrkung muͤſſe dreyfach erfolgeEs geſchahe auch, der erſte andere undritte Pfeller wackelten alle, einer wie de 5andere. Man hatte nur noch einige Klo

r ge?bau-

pel oder einige Flaſchen Wein me