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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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um die Laſt des Glaſes und der Roͤhre zutragen, welche er mit Huͤlfe des Handlan-gers etwas ſchief haͤlt, unterdeſſen da derMeiſter durch Huͤlfe eines Meiſſels undSchlegels ein Loch in die Maſſe ſchlaͤget.Dieſes Loch wird im Mittelpuncte derKugel gemachet, worein der Cylinder zu-laufft, und hat einen Zoll oder daruͤber imDurchſchaltte.

Iſt das Glas geoͤfnet, ſo erſcheinen ſei-ne Fehler, wenn es welche hat: Sind ihrergar zu viele, ſo zerſchlaͤget man das ganzeWeſen, und wirfft die Stuͤcke unter denAusſchuß: Hat es keinen, oder nur wenige,ganz am Ende, ſo leget der Geſelle ſeinBlas⸗Rohr Horizontal auf ein klein eiſernGeſtelle, das auf dem Rande des Ofenlo-ches ſtehet. Das Glas laͤſſet man alſo ei-ne halbe viertel Stunde an der Hitze, nim-met es hernach weg, und der Handlangerſtellet ſich wieder auf den Schemel in ſeinervorlgen Stellung. Der Meiſter ſtecketeine lange, breite, und ungemein ſpitzigeScheere in die Oefnung, die mit dem Melſ-ſel gemacht worden, und zwar immer tiefer,je weiter das Loch wird. Indem derHandlanger die Glasmaſſe herum drehet,faͤhret der Meiſter im Oefnen immer fort,ſo lange biß die Oefnung im Stande iſt,n einen vollkommenen Cylinder vorzu-

ellen.VII. Theil. Nu. Hier-