eiteneinesnen,hrel-undelausſehrnachroͤſſeſererDieundaͤhn-lenſtndeundbar,eyn,eſſenchenPlu-iche,meehetoderber-umeals
Achter Theil. 12
——̃ ˙—⅛e v:...]...,.,,als Geſchichte. Eben dieſelbige Bege-benheit geſchiehet zugleich in Egypten undin Griechenland, in Spanien und bey denSeythen, in Aſien und in Creta, im Him-mel und auf der Erde, auf dem Grundedes Meeres, und im Abgrunde der Hoͤlle,in der Sonne und im Monden. Indemalſo dieſe Dinge nichts natuͤrliches nochwuͤrkliches an ſich haben, und nue deswe-gen in den Schwang kamen, weil ſie uͤber-haupt dem unbaͤndigen Leben und der Ei-telkeit gewiſſer Voͤlker wohlgefielen, ſodarf man die heidniſchen Feſte, und die
Sachen worauf ihre gottesbienſtliche Ge-
braͤuche zieleten, vor nichts anders alsDenkmahle beſonderer Voͤlker anſehen.Mines oder Minos mit ſeinen Geſetzen undmit ſeinem Labyrinthe, konnte ſich ohnmoͤg-lich in dem mittlern Egypten, und in Cretazugleich niederlaſſen. Jupiter, Bachus undApollo, deren Kinderwiege man an ſo man-chem Orte vorzeigte, konnten ohnmoͤglichallenthalben gebohren ſeyn. Nahmen,Begebenheiten, Ort und Zeit, alles wieder-ſprach einander.
Die alten Geſchichtſchreibet reden vonEgyptenlande, als von einem bluͤhendenReiche, das unter einem einigen Koͤnigeſtande. Unterdeſſen ſchrieb ein gewiſſerManetho zur Zeit Ptolomæi Philadelphizdas iſt, nachdem Camby ſes und andere 8
der-