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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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14 Schau ⸗Platz der Natur:

derbezwinger viele alte Nachrichten zer-ſtreuet halten, eine Chromick, woriun ereine Menge Dynaſtien regierender Herrenangiebt, welche bis zu einem ungemeinenAlterthume aufſteigen, woferne man ſie ineine Folge bringet. Wo nahm er nundieſe Nachrichten her? Von den Saͤulenin der Seriadiſchen Landſchafft! Aber wolieget dieſe? das weis kein Menſch zu ſa-

gen.) Wer hatte den Schlüſſel zu

der Bilderſchrifft auf den Saͤulen! OhneZweifel Manetho. Allein weder der Bild-hauer, noch der Ausleger verdienen einegroſſere Glaubwürdigkeit, als in ſo fernedieſe Schrifft durch andere Denkmahlebeſtaͤtkiget wird: Zum Unglück findet ſichdieſe Beſtattigung nicht: Eie Geſchichteaber, ohne Bewels, iſt nicht beſſer als eineFabel.Ohne—Es iſt die Provinz von Heliopolis; Sarioder Seri hieſſe bey den Egyptern die Son-ne, dieſer war beſagte Provinz geheiliget,und aus Seri hat Manetho ſein Seiriakede im Griechiſchen gemacht. Dieſe Er-klaͤrung iſt vom Herrn Semler, im iſtenTheil der Beytraͤge zur allgem. Weltge-ſchichte p. 407. Uebrigens hat Manethoſein Verzeichniß keinesweges allein aushieroglyphiſchen Bildern hergenommen,

ſondern aus den vorhandenen alten Ge-ſchichtbuͤchern. U.

miteilich.115ge,.mußwerdin diees megekonſeyn uweißeBemdereoderWelſchich